Am 22. Februar 2018 wird das Bundesverwaltungsgericht unter dem Aktenzeichen 7 C 26.16 darüber entscheiden, welche Maßnahmen zur Einhaltung der Immissionswerte zulässig sind.

Das Gericht wird in dem Prozess klären müssen, welche konkreten Maßnahmen getroffen werden können – insbesondere ob künftig Fahrverbote für bestimmte Dieselfahrzeuge innerhalb städtischer Umweltzonen umgesetzt werden dürfen.

Die Entscheidung wird richtungsweisend für den ganz überwiegenden Teil aller Diesel-Fahrer sein – also nicht nur für jene, die noch ein vom VW Abgasskandal betroffenes Fahrzeug nutzen.

Im Ausgangsverfahren hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf entschieden, der Luftreinhalteplan der Stadt Düsseldorf müsse so verändert werden, dass der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) im Stadtgebiet eingehalten werde.

Sollte das Bundesverwaltungsgericht die Fahrverbote durchwinken, so drohen für viele Dieselfahrer in Deutschland ganz erhebliche Einschränkungen.

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Alternativ können Sie unser Kontaktformular für Abgasskandal Fälle auch als PDF herunterladen. Sie können es dann per Post oder als Scan per E-Mail an GUNKEL, KUNZENBACHER & PARTNER senden.

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Kontaktformular Abgasskandal (PDF)


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